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Wanderung Externsteine

Auf dieser Wanderung entlang des “Hermannsweges” erleben Sie eine beeindruckende malerische Natur mit mystischen Orten. Hier sehen Sie uralte knorrige Bäume und wunderschöne Bergheideflächen. Eine markante  bis zu 40 m hohe Sandstein Felsengruppe steht im Mittelpunkt unserer Tour. Die Externsteine am Rande des Naturschutzgebiet Bärenstein hat eine etwa 70 Millionen Jahre alte Geschichte. Vermutlich wurden die Extersteine als vorchristlicher Kultplatz, oder auch als Observatorium der Jungsteinzeit und Bronzezeit genutzt. Ausgrabungen konnten allerdings keinen Nachweis für diese Theorie liefern. Das Benediktinerkloster Abdinghof in Paderborn erwarb 1093 die Felsentürne. Zwei kleine Kapellen wurden um 1000 in die Felsen  gemeißelt. Sie sollen die heiligen Stätten in Jerusalem darstellen. Ein Relief mit der Kreuzabnahme wurde im 16 Jahrhundert geschaffen. Heute feiern an diesen mystische Ort, Esoteriker, keltische Glaubensgruppen Hexen und Hexenmeister die Sonnenwende. Einige steile Anstiege verlangen etwas Kondition vom Wanderer. Die Anstrengungen werden aber durch einmalige Aussichten honoriert.   
Mystische Orte Externsteine. Weiterführende Infos finden Sie bei Wikipedia.

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Tourenkarte

Die Tourenkarte wird bei Googel Maps angezeigt.

GPX Track

Die komprimierte “ZIP Datei” herunterladen  -  Datei speichern - Zip Ordner öffnen - GPX-Datei extrahieren - Mit einer Routenplanungs Software läßt sich der Track anzeigen und auf ein GPS Gerät übertragen  GPS System  

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Der Traumbaum

Ich sah in meinem Traum einen kahlen Baum, im hellen Mondlicht stehn, so gewaltig und überirdisch schön. Voller Kraft und Energie, umschlossen von einem Hauch Magie.
Mitten in der Nacht wurde ich wach, ward um meinen Schlaf gebracht. So stand ich denn auf, um ans Fenster zu gehen. Da sah ich ihn tatsächlich stehen, diesen geheimnisvollen Baum aus meinem Traum. Im Hintergrund ein Feuermeer, als ginge die Sonne gerade erst unter, doch über ihn schien der volle Mond. Dass alleine schon erschien mir wie ein Wunder.
Die kahlen Zweige winkten sacht, es sah so gespenstisch aus bei Nacht.
Diesen Baum hatte ich im Leben noch niemals dort gesehen. Wie konnte er so plötzlich an jener Stelle stehen?
Getrieben von Neugier lief ich hinaus in die Dunkelheit, um meinen Baum zu finden in der Wirklichkeit.
In der Ferne sah ich mein kleines Häuschen stehen. Auf der Anhöhe hier, genau an dieser Stelle, müsste der Traumbaum stehen. Doch er war nicht aufzufinden. Ich suchte und blickte umher, die Dunkelheit zu durchdringen war arg schwer. Feld weit und breit, doch kein einziger Baum. Gab es ihn tatsächlich nur in meinem Traum?

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Alte Sagen:

Die Extersteine

Der Teufel hat einmal in alter Zeit, als die Andacht an den Extersteinen noch im Schwange war, die Felsen umstürzen wollen und hat sich deshalb mit aller Macht gegen sie gestemmt, hat sie aber doch nicht umwerfen können; so mächtig aber hat er dagegen gedrängt, daß sich sein Hinterer, wie man noch sehen kann, tief in den Stein gedrückt, auch die lichte Lohe ihm hinten herausgefahren ist und ihren Brandfleck an dem Felsen hinterlassen hat. Jetzt indes ist dieser nicht mehr zu sehen, da er von Erde und Buschwerk bedeckt ist. Von dem großen Steine, der hart über der Heerstraße hängt sagt man, er werde einst hinabstürzen und eine lippische Fürstin zerschmettern.

Adalbert Kuhn - 1859  Sagen, Gebräuche und Märchen aus Westfalen und einigen andern, besonders den angrenzenden Gegenden Norddeutschlands

 

Die Eggester Steine.

Die alten Heiden, welche einst unser Vaterland bewohnten, waren beinahe alle vom starken Kaiser Karl besiegt und gezwungen worden, sich taufen zu lassen. Herzog Wittekind war mit den Seinen allein noch übrig. Aber auch er konnte sich nicht lange mehr halten, und seine Macht wurde alle Tage schwächer. Da erschien ihm einmal bei Nacht der Teufel und versprach ihm, einen Heidentempel zu bauen, der so gewaltig sein solle, daß ihn der starke Karl wohl müßte stehen lassen. Um dieses Heiligtum sollten sich dann Alle, die noch den alten Göttern treu wären, in fester Einigkeit scharen. Selbst viele, ja die meisten der Neubekehrten würden wieder umkehren, da in ihrem Herzen der christliche Glaube nur erst schwache Wurzel getrieben habe. Und dafür, versicherte der Teufel, wolle er nichts anders, als daß nur Wittekind und die Seinen dem väterlichen Glauben nimmer entsagten. Mit Freuden willigte der Herzog ein, und der Teufel versprach dagegen, den Bau in der nächsten Vollmondnacht zu vollenden. Von dieser Zeit an waren Wittekinds Waffen gegen Kaiser Karl wunderbarer Weise glücklich, und sein Anhang vermehrte von sich Tag zu Tag. So kam die Zeit des Vollmonds, und der Teufel begann sein Werk. Ungeheure Felsen schleppte er aus aller Welt Enden zusammen, und türmte sie zu Gewölben und Hallen von ungeheurem Umfange über einander. Aber als nun der Riesentempel beinahe ganz vollendet da stand, da hat es Gott dem Wittekind plötzlich ins Herz gegeben, daß er seinen argen Wahn erkannte. Eiligst ging er hin in des starken Karls Lager und ließ sich reumütig taufen. Da das der Teufel gewahr wurde, fuhr er in großer Wut über den Tempel her, und riß Säulen und Wände und Giebel mit entsetzlicher Kraft auseinander, die Felsen hierhin und dorthin zerstreuend. Das sind die Eggester Steine, die noch jetzt, grau und verwittert, am Eingange in den Teuteburger Wald zu sehen sind. Auf der Höhe des einen findet sich ein Gemach mit einem Opfersteine, welches der Teufel zu zerstören wohl vergessen haben muß. In viel späterer Zeit hat einmal ein christlicher Einsiedler in den Höhlen der Felsen gewohnt, und in die rauhen Wände erbauliche Heiligenbilder gehauen, welche ebenfalls noch deutlich genug zu sehen sind.

Autor: Josef Seiler  - 1848   - Volkssagen und Legenden des Landes Paderborn

Mit den Eggester Steinen oder Egersterstein sind die Externsteine gemeint. Der Detmolder Schriftsteller Theodor Piderit ( 1826 -1912 ) verwendete die Namen in seinen Schriften. Die Externsteine in Horn - Bad Meinberg stehen auf der Nahtstelle ( Silberbachtal ) zweier Gebirgszüge. Der Beginn des Teutoburger Waldes und dem Ende des Eggegebirges ( Kurz Egge). In Anlehnung zum Eggegebirge hat Piderit den Namen Egersterstein geprägt.

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