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Alte Bäume

Bäume faszinieren uns mit ihrer beeindruckenden Größe, ihrer Schönheit und ihrem hohen Alters das sie erreichen können. Sie sind wahre Überlebenskünstler, bilden mächtige Stämme, erreichen gigantische Höhe, wiederstehen gewaltigen Stürmen, Krankheiten, Umweltverschmutzungen und Attacken von Mensch und Tier. Der Baum ist ein Evolutionswunder, das sich lohnt zu Bewundern zu Dokumentieren und zu Schützen. Auf dieser Seite möchte ich die weniger bekannten Bäume vorstellen, die noch Giganten werden wollen. Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Standorte und Geschichten zu alten Bäumen zusenden würden. E- Mail: Wittbrock@online.de 

Alle Bäume Standortplan

Lippes alte Bäume und Wälder als PDF-Datei oder interaktive Diashow


Baum-Bad-Salzuflen Schötmar

Schloßpark Schötmar bei Bad Salzuflen

Erste historische Aufzeichnungen datieren die Entstehung des innerstädtischen Schlossparks ins 18 Jahrhundert. Der Park des Stietencronschen spätbarocken Schlosses wird durch mächtige uralte Bäume geprägt. Ein Spitzahorn und eine Esskastanie ca. 250 Jahre alt und mit einen Umfang von fast 5 Metern sind besonders sehenswert. 1949 erwarb Schötmar das Schloss und verpflichtete sich den Park öffentlich zugänglich zu machen. Heute wird der “Volkspark” für kulturelle Veranstaltungen genutzt. Standortplan  mehr


Bad-Pyrmont-1bb

Die Bombergallee und der Kurpark in Bad Pyrmont

Zwischen Bad Pyrmont und Hameln wurde ein Mann erschossen. Gott sei dank nur im Krimi. In dem Tatortkrimi (Märchenwald vom NDR 2004 )spielte die Bombergallee in Bad Pyrmont eine interessante Hintergrundrolle. Die 1883 gepflanzte wunderschöne Lindenallee ist Bestandteil eines beeindruckenden Bergparks, der in traditioneller Pyrmonter Gartengestaltung Elemente des Barock und des englischen Landschaftsparks verbindet. Der historische Kurpark bietet einen uralten Baumbestand. Beeindruckend sind eine mächtige Ahornblättrige Platane und der Palmengarten mit einer 430 Jahre alten Palme (Leo). Der Park wurde 2005 als “Schönster Park Deutschlands” ausgezeichnet. 2006 belegte er den fünften Platz "Schönster Park Europas".

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Süntelbuchen Süntelbuche Bad Nenndorf

Süntelbuchen Allee ca. 100 Jahre alt im Kurpark von Bad Nenndorf

Eine lokale botanische Besonderheit erwartet uns im Kurpark in Bad Nenndorf. 100 knorrige, verdrehte und verkrüppelte Süntelbuchen, eine besonders seltene Mutation der Rotbuche können hier bewundert werden (Süntel ist ein Höhenzug im Weserbergland). Als Hexenholz, Schlangenholz oder auch als Teufelsbuche waren diese skurrilen und unheimlichen Bäume früher sehr gefürchtet. Weil die furchteinflössenden Bäume wirtschaftlich nutzlos und selbst als Brennholz ungeeignet waren, wurden Sie im 19 Jahrhundert durch Abholzung fast ausgerottet. Bis heute ist der seltsame Wuchs unter Experten als “Geheimnis der Süntelbuchen” bekannt, noch ungeklärt. Die wenigen Bäume die es noch gibt, können sich nicht mehr auf natürlichen Wege vermehren. Durch pfropfen werden Sie künstlich nachgezüchtet. Standortplan  mehr

Süntelbuche in Lauennau  Weserbergland Deister

Süntelbuche in Lauenau

Im Volkspark in Lauenau steht eine der größten und ältesten Süntelbuchen Deutschlands. Sie hat einen Umfang von über 5,70 m und ist ca. 200 Jahre alt. - Die durchschnittliche Altersgrenze derart verdrehter und knorriger Buchen, liegt bei etwa 150 Jahren. Ein Höchstalter wie normale Rotbuchen (ca. 300 Jahre), erreichen die bizarren Bäume nicht. Der ungünstige Wuchs, oft mit waagerecht gewachsener Ästen und großer Hebelwirkung, fördert das Auseinanderbrechen erheblich. Standortplan  mehr

Suentelbuche-schloss-1a

Süntelbuchen - weitere Standorte

Süntelbuche Schloss Schwöbber Standortplan  mehr

Süntelbuchen im Dachtelfeld Standortplan  mehr

Süntelbuche im Bleeksgrund/ Hülsede Standortplan  mehr


Hemmendorf-Tillylinde Salzhemmendorf

Die Thie oder Tilly- Linde bei Hemmendorf am Ith im Weserbergland wird auf 350 bis 380 Jahre geschätzt. Warum der Baum im Volksmund die beiden Namen trägt ist nicht bekannt. Es gibt nur Vermutungen. Auf einer Infotafel neben dem Baum können Sie die Geschichte nachlesen. Standortplan  mehr


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“Peter Linde” in Coppenbrügge

Auf den Burgwall in Coppenbrügge steht uralte Sommerlinde mit einen Stammumfang von über 6 m. Auf einen Merian - Kupferstich von 1654 ist die Linde bereits als mächtiger Baumveteran abgebildet, sodass man von einen Alter von ca.500 Jahren ausgehen kann. Ihren Namen “Peter Linde” erhielt Sie nach dem Besuch des russischen Zaren “Peter der Große” im Jahr 1697.

1697 bricht der russische Zar “Peter der Große” mit seiner Gesandtschaft zu einer Europareise auf. Peter I hegt große Reformpläne und will sein Reich europäisieren. Ihn interessieren die Technischen Innovationen und Zivilisation der westlichen Welt, außerdem sucht er nach christlichen Verbündeten im Kampf gegen die Osmanen. Auf der Burg Coppenbrügge kam es zu einen Treffen mit Kurfürstin “Sophie Herzogin von Hannover“. Das Treffen verlief sehr freundschaftlich und innovativ und markierte einen Wendepunkt in den Beziehungen zwischen Russland und Europa. Historiker sprechen von einen "Damenfrieden von Coppenbrügge". Man vermutet das das Treffen kriegerische Auseinandersetzungen zwischen Brandenburg-Preußen und Österreich verhinderte. Die “Peter Linde” soll an dieses historisch wichtige Datum erinnern. Standortplan  mehr

 

 


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Ein Bund fürs Leben

Ganz selten findet man im Wald zwei Bäume, die zusammengewachsen und zu einen einzigen Baum verschmolzen sind. Wahrscheinlich haben sich ursprünglich die Zweige einer kleineren Buche durch Sturm oder Schneelast mit einer Größeren verhakt. Nach Abrieb der Rinde sind die Bäume fest verwachsen und es entstand dieses kuriose Baumgebilde. Derartige Baumhochzeiten nennt man “zweibeinige Bäume” In alten Zeiten galten solche Bäume als heilkräftig. Man mußte nur durch das Tor kriechen oder schreiten und wurde von allen Krankheiten geheilt. Mit ca. 130 Jahren ist die Rotbuche allerdings zu jung, um in unserem aufgeklärten Zeitalter noch ihre heidnische Zauberkraft zu entfalten. Jedenfalls wurde mein Schnupfen nicht kuriert, als ich die Buche durchkrochen hatte. Zu finden ist der Baum in Barntrup. Standortplan  mehr

Zweibeiniger-Baum3a

Noch ein Bund fürs Leben

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Uhlental abgestorbene Eiche

 

Das Gespenst vom Uhlental

Uralt, abgestorben und doch ein wichtiger Bestandteil des Leben. Den natürlichen Verfall preisgegebener Stamm und Äste bieten unzähligen Lebewesen Nahrung, Unterschlupf und Brutgelegenheit.

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Antonius- Linde in Himmighausen

Markant an der mächtigen Linde, Umfang 6-7 m ( geschätzt weil ich mein Maßband vergesen habe) ist ein vom Baum umschlungener Sühnestein. Ein Erinnerungsstein, mit einen knienden Adoranten ( Beterfigur), der wohl von den Angehörigen eines tödlich Verunglückten aufgestellt wurde.

 

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